Hessen: Entwurf zur neuen Jagdverordnung veröffentlicht

Die hessische Regierungskoalition aus CDU und Grünen hat beschlossen, eine neue Jagdverordnung zu erlassen, berichtet der LJV Hessen. Der Entwurf der neuen Jagdverordnung ist nun veröffentlicht worden und ab sofort in der Verbandsanhörung. Bis zum 15. September muss nun der Landesjagdverband Hessen seine Stellungnahme abgeben. Das hessische Jagdgesetz wurde zuletzt 2011 novelliert. Um Verordnungen und Gesetze…

NRW: FDP fordert Klarheit über „rechtliche Grauzone“ beim Thema verwilderte Katzen

Wie will die nordrhein-westfälische Landesregierung mit der „rechtlichen Grauzone“ umgehen, in der sich verwilderte Katzen seit Inkrafttreten des „Ökologischen Jagdgesetzes“ befinden? Eine Antwort auf diese Frage verlangen die FDP-Landtagsabgeordneten Karlheinz Busen und Henning Höne jetzt mittels einer Kleinen Anfrage. Das rot-grüne Jagdgesetz in NRW stellt den Abschuss verwilderter Katzen unter Strafe. „Wie mit solchen Tieren in…

Informationen zum Schießnachweis NRW

Seit in Kraft treten den Ökologischen Jagdgesetzes in NRW wird aus Gründen des Tierschutzes und der Unfallverhütung ein Schießnachweis als Voraussetzung für die Teilnahme an Bewegungsjagden eingeführt. Dieser Schießnachweis kann auf dem Schießstand, aber auch in Schießkinos erbracht werden. Bisher war Die LJV-Keilernadel an die erfolgreiche Teilnahme am Übungsnachweis von Landesbetrieb Wald und Holz und…

VG Koblenz: Antrag auf Erlegung von Hirschen außerhalb der Bewirtschaftungszone bedarf konkreter Angaben über Art und Umfang der zu verzeichnenden Wildschäden

Verwaltungsgericht Koblenz, Urteil vom 23. Juni 2015 – 1 K 1226/14. Ein Antrag auf Erlegung von Hirschen außerhalb der Bewirtschaftungszone bedarf konkreter Angaben über Art und Umfang der zu verzeichnenden Wildschäden und ihrer Ursachen sowie zum Wildaufkommen und der Intensität der Jagdausübung. Mit dieser Begründung ist die Klage eines Jägers gegen die Nichterteilung einer Einwilligung zur…

Aktuelles Urteil: Mitnahme einer Jagdwaffe im verschlossenen Kfz nur auf dem Weg zur Jagd

Aktenzeichen: 8 K 2615/14, 8 K 3010/14 Das VG Minden hat entschieden, dass ein Forstdirektor und Jäger, der seine Waffe im Auto mitführt, obwohl er zunächst nicht zur Jagd, sondern zu Dienstgeschäften fährt, als waffenrechtlich unzuverlässig anzusehen ist. Dem Kläger war vorgeworfen worden, ein geladenes Gewehr unverdeckt auf der Rückbank seines unverschlossenen Kraftfahrzeuges deponiert zu…