Versicherungsschutz

  • Verlust des Versicherungsschutzes bei arglistigem Verschweigen – Verletzung durch Hunde
  • Jagdgenossenschaft kein Mitglied in Berufsgenossenschaft – kein Unternehmen i.S.d.RVO oder § 123 SGB VII
  • Keine Förderung einer Ausbildung eines Behinderten zum Berufsjäger
  • Kein Unfallversicherungsschutz für Jagdgast bei Beschicken von Kirrungen
  • Keine Unfallversicherung für Jagdgast als Treiber – eigenwirtschaftliche Interessen: Ausleben einer Leidenschaft
  • Kein Unfallversicherungsschutz für Schweißhundeführer – unternehmerähnlich geprägt
  • Kein gesetzlicher Unfallversicherungschutz für Teilnehmer an einer Jagdhundeprüfung
  • Unfallversicherungsschutz für Stöberhundeführer
  • Versicherungsschutz für einen mit dem bergen von Wild Beauftragten
  • Kein Versicherungsschutz für einen Jagdgast beim Umsetzen eines Hochsitzes
  • Beitragspflicht der Jagdgenossenschaft zur Berufsgenossenschaft
  • Kein Versicherungsschutz als Inhaber eines unentgeltlichen Begehungsscheins
  • Bemessungsgrundlage für Berufsgenossenschaftsbeitrag
  • Deckungsschutz für vom im PKW mitgefühten Jagdhund – Benzinklausel
  • Versicherungsschutz für Schweißhundeführer – anerkannter Schweißhundeführer, keine arbeitnehmerähnliche Tätigkeit
  • Unfallversicherung für Schweißhundeführer, unversicherte unternehmerähnliche Tätigkeit
  • Begriff des “ brauchbaren Jagdhundes „, Haftpflicht für die Hundehaltung auch beim altersschwachen Jagdhund
  • Gesetzliche Unfallversicherung für Ansteller bei Treibjagd
  • Kein Versicherungsschutz für Jagdgast beim Zerlegen von Wild
  • Unfallversicherungsschutz auch bei Wildvergrämung
  • Unfallversicherung für bestätigte Jagdaufseher
  • Kein Sozialversicherungsschutz für Treiber beim Schüsseltreiben
  • Jagdgast bei Revierarbeiten hat Unfallversicherungsschutz
  • Kein Unfallversicherungsschutz für Schweißhundführer
  • Zeckenbiss – kein Unfall i.S.v. Unfallversicherung
  • Versicherung eines Nachsuchenführers durch Berufsgenossenschaft
  • Beiträge zur gesetzlichen Unfallversicherung für Jagdreviere nach der Relation zwischen Unfallgefahr und Praktikabilität
  • Rettungskosten bei vermiedener Kollision mit Haarwild auch, wenn die konkrete Handlung zwar objektiv falsch war, den Fahrer aber kein Verschulden oder nur der Vorwurf leichter Fahrlässigkeit trifft.
  • Gesetzlicher Unfallversicherungsschutz für Jagdgast beurteilt sich allein nach der zum Unfall führenden Tätigkeit
  • Beitragsmaßstab der „Jagdfläche“ als Berechnungsgrundlage für die Höhe der Beiträge zur jagdlichen Unfallversicherung
  • Betelligungsrecht des Landesjagdbeirats im Sinne des § 47 Abs. 2 S. 1 VwG0 – Normenkontrollantrag
  • Keine Rettungskosten bei Ausweichen wegen eines Marders
  • Rettungskostenersatz beim Ausweichen vor einem Fuchs keine vom Tellkasko-Versicherungsschutz umfaßte Rettungsmaßnahme
  • Keine Rettungskosten wegen beinahe Zusammenstoß mit einem Hasen
  • Ursachenzusammenhang zwischen beinah Zusammenstoß eines Personenkraftwagens mit einem Hasen und Unfall
  • Beweisführung seitens des Geschädigten bei einem durch Haarwild verursachten Verkehrsunfall – Leistungsfreiheit aufgrund Gefahrerhöhung
  • Rettungskosten bei vermiedener Kollision mit Wild
  • Leistung aufgrund eines Fahrzeugteilversicherungsvertrages bei Kollision eines Fahrzeuges mit Haarwild nur bei Erfüllung der Meldepflicht
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