Wildfolge und Tierschutz

  • Abschussgenehmigung verwilderte Haustauben
  • Aneignungsrecht bei Wildfolge
  • Unterbringung eines Hundes im PKW
  • Verbot Elektroreizgerät – Elektrohalsband – Teleimpulsgerät
  • Elekroreizgeräte zur Hundeausbildung – Verbot
  • Elektroreizgeräte
  • Trophäe bei Überwechseln krankgeschossenen Wildes – gehört dem Jagdausübungsberechtigten des Erlegungsortes (in Hessen)
  • Unzulässigkeit von Elektroreizgeräten bei der Hundeausbildung
  • Anti-Bell-Halsband
  • Verstoß gegen Tierschutzgesetz bei Prüfung des Hundes hinter der lebenden Ente
  • Schächten
  • Untersagung der Tierhaltung – Kette von Verstößen rechtfertigt Annahme weiterer Verstöße
  • Verbot des Kupierens von Schwanz und Ohren ist verfassungskonform
  • Tötung von Tieren im Rahmen naturwissenschaftlicher Lehrveranstaltung, Konkurrenzverhältnis Art. 5 Abs. 3 GG – § 10 Abs. 1 Satz 2 Tierschutzgesetz.
  • Prüfung des Jagdhundes hinter der lebenden Ente verstößt gegen § 3 Ziff. 8 TierSchG.
  • Ausbildung des Jagdhundes „hinter der lebenden Ente“ kann nach § 1 TierSchG untersagt werden.
  • Zufügen länger anhaltender oder sich wiederholdender Schmerzen oder Leiden im Rahmen des § 17 Nr. 2 lit b Tierschutzgesetz
  • Kupieren von Hundeohren im Ausland wird nicht vom §§ 6, 18 TierSchG erfaßt
  • Folge des Rechtsstaatsprinzips: Ohne Anhörung kein sofortiger Vollzug, hier des Verbots der Durchführung einer Jagdhundeprüfung
  • Leiden im tierschutzrechtlichen Sinn mehr als schlichtes Unbehagen – Verpflichtung zum Führen eines Tierbestandsbuches für Tierhändler..
  • Verbot des Kupierens von Schwanz und Ohren bei Hunden ist verfassungskonform
  • Ausbildung und Prüfung von Jagdgebrauchshunden hinter der lebenden Ente im Sinne des § 1 Abs. 4 BJagdG durch die „Jagdklausel“ gedeckt
  • Verstoß gegen Tierschutzgesetz: Ausbildung und Prüfung von Jagdhunden hinter der lebenden Ente
  • Vernünftiger Grund – Forellenzirkus; Schmerz- und Leidenszufügung
  • Verbandsgebrauchsprüfung für Hunde im Wasser an oder hinter lebender Ente
  • Verstoß gegen Bestimmung des § 3 Nr. 8 TierSchG duch Ausbildung und Prüfung von Jagdhunden hinter der lebenden Ente
  • Kennzeichnen von Fohlen mittels eines Brenneisens kein Verstoß gegen § 17 Abs. 2 b des Tierschutzgesetzes
  • Kurzfristige Minderung des Wohlbefindens eines Tieres bei einer Darstellung – Tatbestand des § 18 I Nr. 1 TierSchG
  • Zur Beurteilung, ob länger anhaltende oder sich wiederholenden erheblichen Schmerzen oder Leiden zugeführt werden
  • Tötung eines vermeintlich verletzten Hundes nur erforderlich, wenn er nicht eingefangen und nicht einer tierärztlichen Versorgung zugeführt werden kann.
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